Mit großer Freude unterstützt die Atlas-Initiative das außergewöhnliche Tora-Projekt der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden, das seit dem Sommer 2025 öffentlich auf der Wilsdruffer Straße entsteht. In einem eigens errichteten Schreibpavillon wird dort – unter der fachkundigen Aufsicht von Rabbiner Akiva Weingarten, Landesrabbiner des Freistaates Sachsen – eine vollständige Tora-Rolle in Handarbeit geschrieben. Das Projekt ist in seiner Form europaweit einzigartig und zieht zahlreiche Besucherinnen und Besucher an, die den Entstehungsprozess dieses heiligen Schriftwerks aus nächster Nähe erleben können.
Bereits seit Beginn der Arbeiten begleitet die Atlas-Initiative dieses Vorhaben mit mehreren Spendenbeiträgen und sieht darin ein wichtiges Zeichen kultureller Verständigung, religiöser Bildung und gemeinschaftlichen Engagements. Die Unterstützung soll dazu beitragen, die fortlaufenden Arbeiten am Tora-Projekt zu sichern und den geplanten Veranstaltungen, Vorträgen und Ausstellungen im kommenden Jahr eine stabile Grundlage zu geben.
Rabbiner Weingarten und Vertreter der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden brachten ihren herzlichen Dank für die Hilfe und das beständige Interesse des Vereins an ihrer Arbeit zum Ausdruck. Sie betonten, wie bedeutsam solche Beiträge für den Erhalt und die Vermittlung jüdischer Kultur in Deutschland seien.






Die Atlas-Initiative betrachtet es als Teil ihres gemeinnützigen Auftrags, Projekte zu fördern, die kulturelle Vielfalt, gegenseitigen Respekt und das Bewusstsein für gemeinsames Erbe stärken. Mit dem Engagement für das Dresdner Tora-Projekt möchte der Verein dazu beitragen, dass jüdisches Leben in Deutschland sichtbar bleibt und die verbindende Kraft des gelebten Glaubens erfahren werden kann.
Weitere Informationen zum Projekt und Einblicke in den Schreibpavillon finden sich auf der offiziellen Webseite der Jüdischen Kultusgemeinde Dresden unter www.juedische-gemeinde-dresden.de .