News

Wir informieren Sie über die aktuellen Ereignisse.

Correctiv – Deutschlands seltsamster Konzern

Ist über Correctiv nicht schon alles gesagt? Man weiß doch längst, dass das selbsternannte Wahrheitsministerium des deutschen Internets unliebsame Beiträge zensiert und deren Verbreitung in den sozialen Netzen stoppt. Tatsächlich ist Correctiv eine politische Kampftruppe, die Hillary Clinton voreilig zur Siegerin der US-Wahl erklärt, eine Landtagskandidatin mitten im Wahlkampfs als Teilzeitprostituierte denunziert oder in einen wissenschaftlichen Meinungsstreit eingreift und dabei Meinungen mit Fakten verwechselt. Nicht alles, was Correctiv veröffentlicht, ist gelogen. Aber selbst die richtige Feststellung, der Staat zähle Gewaltopfer mit positivem PCR-Test als „Coronatote“, wird sogleich als seltene Ausnahme heruntergespielt, obwohl diese staatliche Irreführung auch bei den häufigen Herz- oder Krebssterbefällen greift.

Die ständigen Liquiditätsspritzen der Notenbanken erheben Moral Hazard zum Normalzustand

Vom verzerrten Marktgeschehen ziehen sich immer mehr Altmeister der Börsen zurück, so Warren Buffett von Berkshire Hathaway oder David Tepper von Appaloosa Management. Nun hat Jeremy Grantham vom Kapitalverwalter GMO, dessen grösster Fonds den globalen Aktienanteil auf 25% halbiert hat, seinen Klienten geschrieben, dass die Unsicherheit heute grösser sei als bei früheren Phasen von Euphorie und Tollheit, wie vor allem vor der Finanzkrise von 2007/08 oder dem Kollaps der Dotcom-Blase 2000. Noch nie seien Markt und Wirtschaft so weit voneinander abgekoppelt gewesen wie jetzt.

Die Maske, der Maulkorb

https://www.achgut.com/artikel/die_maske_der_maulkorbBehörden, die alle diese Auflagen noch immer gegen Einzelne, gegen Geschäfte und öffentliche Einrichtungen erzwingen, nachdem man sie auf den Massendemonstrationen geduldet hat, bekennen sich damit offen zur Schikane gegen ihre Mitbürger. Der Corona-Bann ist gebrochen. Mit welchen Folgen auch immer. Wenn Zehntausende unter Parolen wie „I can’t breath“ eng gedrängt demonstrieren und öffentliche Plätze überschwemmen dürfen, ist es schiere Verachtung und Verhöhnung der Bevölkerung, wenn Konzerte, Vernissagen, öffentliche Vorträge oder der Besuch von Sportveranstaltungen verboten bleiben.

Abstandsregeln und Rechtsstaat – für die „Guten“ gelten sie in Berlin nicht

Auf der einen Seite gilt das eine, was für den anderen nicht mehr gelten soll: Da werden noch vor wenigen Wochen ältere Damen und frühere Widerstandskämpfer in der DDR gleich mit mehreren Polizisten abgeführt, unbescholtene Bürger beim Spaziergang und Anhalten auf einer Parkbank mit Bußgeldern sanktioniert – knapp einen Monat später steht die Polizei oftmals regungslos tausenden Demonstranten gegenüber, die Abstandsregeln und sehr häufig auch auf Selbst- und Fremdschutz wie Mund-Nasen-Masken ignorieren.

Europäische Trugbilder

Die Deutschen sind vernarrt in das Narrativ. Nur groß muss die Erzählung sein. Wenn nicht die Welt (Klima, Flüchtlinge), so sollte zumindest Europa gerettet und gegen das Gift des Nationalismus mit viel Geld immunisiert werden. Wer da kleinlich rechnet und dezent darauf verweist, dass Länder wie die Schweiz oder nun Großbritannien gut ohne die Vorgaben aus Brüssel zurechtkommen; und es sogar EU-Länder gibt, die ohne den Euro (Schweden, Dänemark) recht angenehm leben, wird unversehens in die rechte Ecke gedrängt.

Vom „Sturmgeschütz“ zum „Stürmer“

Der richtige Augenblick für das „Sturmgeschütz der Demokratie“, mit gezieltem Beschuss gegen die noch verbleibenden Juden vorzugehen. „Der Spiegel“, nach einer langen Vorgeschichte tendenziöser, zum Teil unwahrer, aggressiv antiisraelischer, latent antisemitischer Berichterstattung, schlägt nun neue Töne an und entlehnt sie der Sprache des „Stürmers“. Am 29.5. 2020 veröffentlichte das Blatt einen Artikel, in dem Filipp Piatov zur Zielscheibe gemacht wurde: er sei „mit seiner jüdischen Familie nach Deutschland“ eingewandert, den Meinungswächtern des „Spiegel“ bereits zuvor durch „unbedingte Kritiklosigkeit gegenüber Israel“ aufgefallen und agiere, billig und käuflich, als „Bluthund“ des Chefredakteurs der Bild-Zeitung, Julian Reichelt.

Machtlos in der Krise, kraftlos in den Debatten und unfähig, das Wahlrecht zu reformieren – willkommen im Bundestag

Das deutsche Parlament hat sich seit Beginn der Pandemie mit einer Nebenrolle begnügt. Die meisten Parlamentarier wirken nicht wie die strengen Kontrolleure, die sie sein sollten, sondern wie Assistenten der Regierung. Und auch sonst gibt es Leerstellen.

https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/wieso-der-bundestag-an-einer-wahlrechtsreform-scheitert-ld.1559661

Scroll to Top